Bachblüten
Clematis Bachblüte Nr. 9

Nur in einem ruhigen Teich spiegelt sich das Licht der Sterne.
chinesisches Sprichwort

Bachblüten wann und für wen?
Bach-Blüten unterstützen Sie in allen Lebenssituationen, in denen Sie gefordert sind, Ängste haben, ungeduldig und gereizt, traurig, verzweifelt oder mutlos sind. Ebenfalls können die Essenzen zur persönlichen Weiterentwicklung eingesetzt werden, um fehlende Charaktereigenschaften zu entwickeln. Bei Säuglingen und Kindern sind Bach-Blüten oft schnell wirksam und erfolgreich, wie z.B. bei Schlafproblemen, Ängsten, Verdauungsproblemen, Ablösungsängsten, Lern- und Konzentrationsschwierigkeiten, Eifersucht auf Geschwister u.a. Auf Tiere und Pflanzen wirken sie heilend, stärkend und beruhigend. Tiere reagieren auf Bachblüten häufig noch schneller als Menschen. Weitere Beispiele für die Unterstützung mit Bachblüten:

  • bei allgemeinen Lebensveränderungen/Umstellungen
  • bei Prüfungsangst und Schulstress
  • bei Mutlosigkeit und Verzweiflung
  • bei mangelndem Selbstvertrauen
  • bei Reizbarkeit/Wut
  • bei Heimweh und Abnablungsschwierigkeiten
  • PMS bei Frauen
  • Unterstützung in der Schwangerschaft
  • Midlife crisis
  • Arbeitsplatzverlust
  • unruhigen Kindern
  • Konkurrenz/Eifersucht zwischen Geschwistern
  • ergänzend zu psychotherapeutischen Maßnahmen

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Die Bachblüten Therapie
In einem Gespräch wird die konkrete Ist-Situation herausgearbeitet und eine entsprechende Blütenmischung empfohlen.
Nach erfolgter Einnahme des Einnahmefläschchens werden die Reaktionen besprochen und entsprechend der neuen Situation angepasst oder beendet.
Eine Bachblütentherapie kann, je nach "Problemstellung" eine sehr unterschiedliche Dauer haben. Bachblüten können daher kurz-und langfristig eingenommen werden.
Die Bachblütentherapie ersetzt keine notwendige ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung.

Edward Bach - der Entdecker der Bachblütentherapie
Die Bachblüten wurden vom englischen Arzt Dr. Edward Bach (1886-1936) entdeckt. Er selbst wirkte, bevor er sein Blüten-System entdeckte, als sehr erfolgreicher Bakteriologe und Homöopath.
Nach langer Beobachtung kam er zur Überzeugung, dass körperliche Krankheiten ihren Ursprung in der menschlichen Seele haben. Die eigentlichen Ursachen liegen in unserem Innern - in negativen Einstellungen uns selbst und dem Leben gegenüber, in Charakterschwächen und seelischen Unstimmigkeiten.
1929 fand er seine ersten drei Blüten und begann seine Patienten erfolgreich damit zu behandeln. Ein Jahr später gab er seine Arbeit als Arzt in seiner Londoner Praxis auf, um weitere Blüten zu suchen. Nach intensiver Suche fand er schliesslich 38 Blüten, genauer 37 Blüten und das Quellwasser, denen er bestimmte Seelenzustände zuordnete.

Wie wirken die Bachblüten?
Heile dich Selbst - ist die Kernaussage der Philosophie von Dr. Bach.
Einfachheit ist das Grundprinzip des Bachblütensystems.

Bach schrieb 1934 über die Wirkung seiner Blütenessenzen:
"Wie schöne Musik oder andere grossartige Dinge, sind sie in der Lage, unsere ganze Persönlichkeit zu erheben und uns unserer Seele näher zu bringen. Dadurch schenken Sie uns Frieden und entbinden uns von unserem Leiden. Es gibt keine echte Heilung ohne eine Veränderung in der Lebenseinstellung, des Seelenfriedens und des inneren Glücksgefühls."

Bachblüten wirken auf der Seelenebene und helfen der Persönlichkeit vorübergehende allgemeinmenschliche, negative Gemütsstimmungen, wie z. B. Unsicherheit, Eifersucht, Vertrauenslosigkeit selbst in den Griff zu bekommen. Bachblüten wirken über ihre heilende Schwingung auf den disharmonischen Gemütszustand, helfen ihn aufzulösen, um so den entsprechend positiven Seelenzustand zu entfalten.
Blockierte Energien beginnen wieder zu fliessen und Ihr positives Potential wird gefördert. Blütenessenzen helfen dem Menschen zu einer ganzheitlichen Sicht der Dinge sowie die Lebensaufgaben offener und vertrauensvoller zu meistern.