Evadam
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Wenn das Leben keine Vision hat,
nach der man strebt,
nach der man sich sehnt, die man verwirklichen möchte,
dann gibt es kein Motiv sich anzustrengen
Erich Fromm

Kurse für Jungen und Mädchen für ein respektvolles Miteinander

 

Zielgruppe
Schüler und Schülerinnen ab Schulalter,
sowie Kinder und Jugendliche in Heimen, kirchlichen Organisationen und anderen sozialen Einrichtungen.

Um was geht es
Im Alltag nimmt respektloser Umgang im Miteinander, dem Material, den Lehrkräften und Erwachsenen gegenüber zu. Dies zeigt sich an Beschimpfungen, mobbing, Intoleranz und handfesten Übergriffen.
Beide Geschlechter sind auf ihre Weise gefordert an ihrer Entwicklung zu arbeiten, um im täglichen Miteinander respektvoller und achtsamer zu sein.
Mit unserem Präventionsprojekt möchten wir Schulen, Jugendgruppen und anderen sozialen Einrichtungen Impulse anbieten, die sie in der täglichen Herausforderung unterstützen.
Wir arbeiten geschlechtergetrennt in Mädchen- und Jungengruppen. Unsere Erfahrungen im Arbeitsalltag haben uns überzeugt, dass viele Themen- und Fragestellungen in der eigenen Geschlechtergruppe offener angegangen und wir auf die unterschiedlichen Bedürfnisse von Mädchen und Jungen adäquater eingehen können.

Das Ziel des Projektes
Wir möchten die SchülerInnen, Kinder und Jugendlichen mit ihrem Handeln konfrontieren, Konfliktlösungen anbieten, intolerantes Verhalten aufzeigen und tolerantes Verhalten üben, Achtsamkeit erfahren und sensibilisieren, um persönliche Verletzungen wahrzunehmen. Wir wollen das Selbstwertgefühl, die Sozial- und Handlungskompetenz der Mädchen und Jungen stärken, sowie ihr Rollenverhalten erkennbar machen und erweitern. Mädchen und Jungen werden gestärkt in ihrem sozialverträglichen Verhalten untereinander und in Bezug auf das andere Geschlecht.
Sie lernen einen achtsamen Umgang mit sich selber und den anderen und bekommen Konfliktlösungsstrategien vermittelt, die sie befähigen gewaltfrei zu handeln.
Zudem bieten wir konkrete Unterstützung für die Lehr- und Betreuungskräfte an, um mit den auftretenden Problemen im Alltag besser umgehen zu können und eine Basis zu haben mit denen sie aufbauend weiterarbeiten können.

Wann können wir Sie unterstützen

  • Wenn kein Unterricht mehr möglich ist
  • Wenn Sie erschöpft oder hilflos sind
  • Wenn die Kids machen was sie wollen
  • Wenn Kinder/Jugendliche in die Gruppe/ Klasse integriert werden sollen
  • Bei Mobbing
  • Problem mit der Klassen bzw. Gruppenstruktur
  • Wenn Cool sein überwiegt
  • Bei Streit in der Gruppe/Klasse
  • Respektloses Verhalten in der Gruppe/Klasse
  • Bei verbalen, körperlichen und sexuellen Belästigungen und Übergriffen
  • Wenn Jungen Mädchen anbaggern
  • Um Jungen und Mädchen zu stärken

 
Unser Workshopangebot beinhaltet im Einzelnen:
Den Startup bildet eine Standortbestimmung mit den Lehrkräften/Betreuungspersonen und der jeweiligen Klasse/Gruppe.
Im Anschluss bieten wir Ihnen, der Situation entsprechend, verschiedene Varianten als Einsatzmöglichkeit in der Klasse/Gruppe an:

  • Basiskurs, 3 halbe Tage
  • Basiskurs erweitert, 4 halbe Tage
  • Eine halber Tag nach ca. einem Monat, um die Nachhaltigkeit zu sichern
  • Projektwoche
  • Semesterkurs, 2 Lektionen pro Woche
  • Abschlusscoaching mit den Lehr-und Betreuungskräften
  • Elternabend, falls gewünscht

 
Zusätzlich bieten wir:

  • Mediation zwischen Betroffenen
  • Projektwochen
  • Semesterkurs
  • Elterngespräche
  • Einzelgespräche und Beratung von Jugendlichen
  • Coaching von Lehrkraft/PädagogInnen    

 

        

 

Methodik:
Körperarbeit, Gefühlstraining, Bilderreisen, Wahrnehmungsübungen, Selbstbehauptungstraining, Gesprächsrunden, Einzel- und Gruppenarbeit, Kommunikationstraining nach Schulz von Thun, Konflikttrainingprogramm nach Lempert, Gewaltfreie Kommunikation, Rollenspiele zum Thema Gewalt und Intoleranz, Spiele und Übungen zur Wahrnehmung von Grenzen, Kunsttherapie, Rituale, Naturerfahrungen

Ganzheitlich     Ressourcenorientiert     Präventiv


Evadam Team
Giancarlo Januzzi, dipl. Kunsttherapeut, dipl. Gewaltberater/Pädagoge IfM, Jungenpädagoge, Begründer der Kontakt- und Beratungsstelle HDL (hau den Lukas)
Anette Metzner, dipl. Sozialarbeiterin, Initiatorin von Föm- Förderung der Mädchenarbeit in Basel und Mitinitiantin des Regiomädchenprojekts Herzklopfen (mehr unter Persönliches)

Fordern Sie unseren evadam flyer an.
Weitere Informationen, sowie eine unverbindliche Offerte auf Anfrage.

Kontakt

Anette MetznerTel. 061/641 01 48
Giancarlo JanuzziTel. 061/273 23 13
mailevadam@hdl.ch

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